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Herausforderung für die Fische in unseren Flüssen
Herausforderung für die Fische in unseren Flüssen

Abstieg für viele Fischarten weiterhin eine grosse Herausforderung.

09.03.2026 Schweiz

Ein aktueller Beitrag von SRF macht auf ein wichtiges Thema aufmerksam:

Während der Fischaufstieg an vielen Schweizer Flusskraftwerken inzwischen gut funktioniert, stellt der Abstieg für viele Fischarten weiterhin eine grosse Herausforderung dar.

Technische Anlagen wie Turbinen können dabei zu Problemen führen – ein Thema, das aktuell intensiv diskutiert wird.

Warum das relevant ist

Gesunde Gewässer sind die Grundlage für eine vielfältige Unterwasserwelt – und damit auch für unseren Sport.

Der Beitrag zeigt, wie wichtig es ist, bei der Nutzung unserer Gewässer alle Aspekte im Blick zu behalten und nachhaltige Lösungen weiterzuentwickeln.

Beitrag

Fragen und Antworten zum Thema

Warum ist der Fischabstieg so gefährlich?

Fische folgen natürlicherweise der stärksten Strömung – und diese führt oft direkt in Turbinen. Dort werden viele Tiere verletzt oder getötet.

Wie hoch sind die Verluste?

Bei älteren Anlagen können bis zu 90 % der Fische sterben, bei neueren immer noch rund 20 %.

Gibt es bereits Lösungen?

Ja, es wird an technischen Lösungen wie Leitrechen und Umgehungskanälen geforscht. Diese funktionieren teilweise, sind aber aufwendig und teuer.

Warum ist das Problem noch nicht gelöst?

Die Umsetzung ist komplex und kostspielig, besonders bei grossen Kraftwerken. Zudem reagieren verschiedene Fischarten unterschiedlich auf Lösungen.

Gibt es eine Frist für Verbesserungen?

Eigentlich sollten bis 2030 sichere Auf- und Abstiege gewährleistet sein. Ob das erreicht wird, ist aktuell jedoch unsicher.

Mehr Informationen

Der Beitrag basiert auf einer Recherche von SRF, die sich mit den Auswirkungen von Wasserkraftanlagen auf den Fischabstieg in Schweizer Flüssen befasst. Dabei werden aktuelle Herausforderungen sowie mögliche Lösungsansätze aufgezeigt.

Zum SRF-Beitrag

FlussUmweltWissenNachhaltigkeit